Bundesverwaltungsgericht: Sanierungssatzung ESIE ist unwirksam

Das Bundesverwaltungsgericht hat es in seiner Pressemitteilung vom 10.04.2018 kurz und knapp dargelegt:

Das Fehlen einer im Sinne von § 149 Abs. 1 Satz 1 Baugesetzbuch geforderten Kosten- und Finanzierungsübersicht bedeutet nun für die Stadt Köln das endgültige Aus der vom Rat der Stadt Köln am 18.06.2013 beschlossenen Sanierungssatzung ESIE (Entwicklungsbereich südliche  Innenstadt-Erweiterung) in Köln-Bayenthal.

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Countdown für Kölner Großmarkt neu gesetzt!

Köln – Raderberg. Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 11.07.2017 für die Realisierung der Parkstadt Süd einen zeitlichen Rahmen festgesetzt. In 2024 soll ab der zweiten Jahreshälfte mit der Freistellung des Geländes, damit die Investoren freies Bauland für die Parkstadt Süd erhalten, begonnen werden. Der Kölner Großmarkt, der sich ebenfalls noch auf diesem Gelände befindet, muss bis dahin weg sein. Countdown für Kölner Großmarkt neu gesetzt! weiterlesen

Rodenkirchen lehnt Verbleib des Kölner Großmarkts in Raderberg ab

Wie der Ausgabe Feb./März 2017 des Köln-Süd Stadt-Magazin als auch der Pressemitteilung der Freien Wähler vom 20.02.2017 zu entnehmen ist, haben die Freien Wähler, hier vertreten durch Torsten Ilg sich klar für den Verbleib der Händler und Unternehmer im Stadtteil Raderberg, also auch die auf dem Kölner Großmarkt ansässigen Betriebe ausgesprochen. Torsten Ilg spricht hier von einer „inakzeptable Kriegserklärung gegen die Händler vom Großmarkt“.

Die Freien Wähler greifen hier auch die durch uns (die IG) im Rahmen des Ideenwettbewerbs zur Parkstadt Süd veröffentlichten Vorschläge zurück, die eine flächenmäßige Verkleinerung des Kölner Großmarkts, die durch eine Errichtung einer neuen und effizienten Markthalle erreicht werden könnte, vorsieht. Auch haben unsere Vorschläge, in der alten Markthalle Erlebnisgastronomie und dergleichen anzusiedeln, Einzug im Entwurf der Gewinner des Ideenwettbewerbs für die Parkstadt Süd erhalten.

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Dezernat für Wirtschaft und Liegenschaften dünnt aus

Frau Berg, derzeit Dezernentin für das Dezernat Wirtschaft und Liegenschaften, geht zum 31.03.2017 vorzeitig in Ruhestand. Dies ist zumindest dem Artikel vom 05.12.2016 im Kölner Stadtanzeiger zu entnehmen. Frau Drevermann, derzeit Fachreferentin im Dezernat für Wirtschaft und Liegenschaften, wird nach unseren Informationen zum Ende des Jahres hin die Stelle wechseln. Der Rat hat in seiner letzten Sitzung am 22.09.2016 sogar eine befristete zusätzliche Stelle für das Projekt Verlagerung des Kölner Großmarkts bewilligt.
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Alternativer Standort verzweifelt gesucht

In einem ersten gemeinsamen Treffen zwischen der IG und Frau Berg aus dem für die Verlagerung des Kölner Großmarkts zuständigen Dezernat der Stadt Köln für Wirtschaft und Liegenschaften wurden erstmals die Vorschläge der Stadtverwaltung für mögliche alternative Standorte für den Kölner Großmarkt neben dem bisher geplanten Standort in Marsdorf erläutert.

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